Die Anwohner am Kreuzpfuhl, es waren doch mehr als befürchtet, und unser Verein haben den Arbeitseinsatz erfolgreich gemeistert.
Marion Reischmann als Organisatorin der Anwohner und André von uns haben das gut vorbereitet und durchgeführt. Seit Jahren haben wir immer wieder einen Stahlblock ertastet, konnten ihn aber nie bergen, weil er zu tief im Sediment war. Aber André, selbst Mitglied beim THW, hat organisiert, dass das THW mit einem ordentlich großen Kran angerückt ist. Das THW hat den Arbeitseinsatz dazu benutzt, um ihre Leute weiter im Umgang mit der Bergetechnik zu schulen. Alle haben davon profitiert.
Von unserem Verein war gut 14 Leute anwesend, vom THW 7 oder 8 Personen und letztlich ca. 20 Anwohner. Pünktlich um 10 Uhr haben wir ein Briefing gehalten und erläutert, wer, was machen soll. Die JTP haben immerhin 6 Leute ins Wasser gebracht, die bis 13:30 Uhr die Fundstücke lokalisiert haben. Die Bergung erfolgt fast immer mittels der THW-Krans.
Die 6 Leute möchte ich auch nennen, ohne das die Reihenfolge eine Wichtigkeit darstellt. Holger, Uwe, André, DocBa, Percy und Axel.
Was haben gefunden, wofür wir keine Polizei gebraucht haben?
6 Weihnachtsbäume
2 Uber-E-Roller
2 Einkaufswagen
3 Fahrräder
1 Doppelbett-Matratze
und den üblichen Kleinkram.
Aber die Polizei mussten wir dennoch rufen. Warum? Was haben wir noch gefunden?
6 Tresore
Rund 750 Gramm, eher mehr, Gras. Also das zum Rauchen und nicht zum Hasen füttern.
Die Polizei hat dann ihren Job gemacht.
Anne von den Anliegern hat sich darum gekümmert, dass wir jederzeit die Toilette im dortigen Gymnasium nutzen konnten.
Andrés Eltern und der Göttergatte von Marion haben sehr gut mit Essen und Getränken versorgt. Dafür ein Dankeschön an euch!
Fazit: Das war ein lohnenswerter Arbeitseinsatz, auch wenn wir das Versteck des Grases auffliegen lassen mussten. 😉