9. Arbeitseinsatz am Fennpfuhl

Letzte Änderung dieser Seite: 2. März 2014

Wie zur Mitgliederversammlung beschlossen, werden wir dieses Gewässer reinigen.

Um die behördlichen Genehmigungen und eventuelle Sponsoren kümmert sich Jürgen. Die Sicherstellung erfolgt unter der Ägide von Tamara.

Ein kleinen Eindruck zum idyllischen Gewässer verschafft sicherlich das verlinkte Bild. Für eine größere Ansicht einfach mal drauf klicken und die kleinen Enten bestaunen. Sieht doch schick aus und doch irgendwie erhaltenswürdig!

Alle Menschen, die uns bei der Aufräum- und Reinigungsaktion unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen. Wer nähere Informationen braucht, der stellt seine Fragen einfach auf dieser Seite oder kontaktiert uns direkt!

Fennpfuhl (Lichtenberg)

Fennpfuhl (Lichtenberg)

Unten im Artikel ist eine Karte zum See. In der Sprechblase gibt es die Option, sich gleich einen Routenplan ausgeben zu lassen.

Wir bitten euch ganz herzlich, lasst dieses Event nicht zur Selbstverständlichkeit verkommen. Es ist Tradition und es soll Tradition bleiben.

Über Änderungen halten wir euch auf dem neuesten Stand.

[Update 29.05.2010]
Arbeitseinsatz: Man müsste wahrlich viel schreiben um allen Helfern gerecht zu werden.

Ich war es und bin es immer noch – schwer beeindruckt.
Vom kompletten Motorrad über Mopeds, zahlreichen Fahrrädern und Einkaufswagen über Kaugummiautomaten sowie Geldkassetten aus Spielautomaten bis hin zum Tresor – alles war am Ende in den 10 m³-Container vorhanden. Der war dann auch mehr als voll.

Durch den Vorabartikel der B.Z. haben sich immerhein einige Freiwillige gefunden. Besonderen Dank an David (ein Anwohner), Viktor (wohnt am Hauptbahnhof) und Uwe (Hohenschönhausener Taucher, der von unserer Existenz keine Ahnunge hatte).
Den Vogel aber schoss Thomas Ritti aus Leipzig ab. Er hörte letztes Wochenende, als wir zum Tauchen in Ammelshain waren, was wiederum bei Leipzig liegt, von unserem Vorhaben am Fennpfuhl. Und tatsächlich – nicht abgesprochen – hat er heute Morgen sein Auto betankt und ist zum Helfen nach Berlin gefahren. Kaum war das Tagewerk vollbracht, wir hatten kaum Zeit zum Dankesagen, war es schon wieder Richtung Leipzig unterwegs.

Auch unsere Grazien Dini, Anne und Mela wollen wir nicht vergessen. Sie haben uns bestens ernährungstechnisch versorgt.

Ich möchte gerne noch so vielen Leuten danken. Aber ich habe Angst, daß ich jemanden vergesse. Deshalb beende ich die Aufzählung …

Unsere Bürgermeisterin, Christina Emmerich, hat uns gerne ihre Aufwartung gemacht. Und weil kein Wahlkampf ist, betrachten wie ihren Besuch gerade deshalb als Zeichen ihrer Wertschätzung unserer Arbeit gegenüber. Wahrscheinlich war sie ähnlich überrascht über die mehr als 10 m³ Müll, Schrott und Diebesgut wie die meisten Anwohner, die leider meistens nur gestaunt haben. Wollen wir den meist älteren Anwohnern gegenüber nicht ungerecht sein – es war wirklich schwere körperliche Arbeit.

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