7. Arbeitseinsatz 2008 – Wilhelmsruher See

Letzte Änderung dieser Seite: 15. Februar 2014

Den geplanten Einsatz am Barther Pfuhl holen wir zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Es hat sich eine neue Situation ergeben auf die wir reagieren mussten.

Der Bürgermeister von Pankow hat sich an die Stiftung Naturschutz und die sich wiederum an uns gewandt.

Es wurde gebeten, den o. g. See zu entrümpeln. Eine €-Unterstützung bekommen wir ebenfalls. Zum Arbeitseinsatz hat sich der BM von Pankow auch angesagt.

Folgende Artikel waren dazu im Internet zu finden:

1. Der Wilhemsruher See entstand aus einem Sumpfloch, das sich durch die Stechung von Torf vergrößerte.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts diente der See im Winter der Gewinnung von Eisblöcken, da es noch keine Kühkschränke gab. Im Sommer konnte man Baden gehen.

Heute ist der See sogar zu verdreckt, um seine Füße ins Wasser baumeln zu lassen. Dafür punktet die Anlage mit zwei Spielplätzen und Bänken für erholsame Stunden; im Winter kann man überdies auf dem zugefrorenen See Schlittschuh laufen.

Zugänge über Tollerstraße und Heegermühler Weg

2. Antrag

der Links-Fraktion an die Bezirksverordnetenversammlung vom 13.06.2007 zur Renaturierung des Wilhelmsruher Sees.

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

das Bezirksamt wird ersucht, zu prüfen, wie der Wilhelmsruher See an der Tollerstraße wieder renaturiert werden kann.

Begründung:

Von Jahr zu Jahr wird der Zustand dieses Sees schlimmer. Es gibt keine Sauerstoffzufuhr, die Fische sterben, Algen bilden sich und an warmen Tagen fängt der See an zu stinken. Eine Ursache wird sicher die völlige Betonierung des Ufers sein. Der See hat keinen Zu- und Abfluss und an keiner Stelle eine natürliche Uferbegrünung. Durch die Beseitigung der Ufermauer, Kiesaufschüttung und Schilfanpflanzung könnte hier schon einiges passieren.

Bemerkung von Jürgen: Dies ist wahrscheinlich der Grund, daß wir dort zum Einsatz kommen sollen.

Der See hat eine Oberfläche von etwa 8.000 m². Wie tief er ist, das wissen wir noch nicht. Vielleicht haben ja André oder Matze Lust, das zu überprüfen.

Wo wir uns zum Arbeitseinsatz konkret treffen werden, dies legen wir fest wenn es einen Lokaltermin gegeben hat.

Ansonsten soll in der Organisation alles so bleiben, wie wir es abgesprochen haben. Das heißt, Jürgen hält die Verbindung zur Stiftung und zu den Sponsoren. MiNi hilft bei dem Organisatorischem, wie Lokaltermin u. ä. Und Kai kümmert sich im die technischen Dinge und organisiert die Verpflegung.

Bei Rückfragen: an Jürgen wenden – 0172 322 66 26

Stand 4.4.2008:

Mittlerweile gibt es Neues. Ecki und Jürgen haben den See besichtigt und sind zu folgender Erkenntnis gekommen.

Wir rechnen mit einer durchschnittlichen Tiefe von 1,5 Meter. Der See kann komplett gereinigt werden, bis auf den letzten m². Der See ist eingebettet in einen kleinen Park mit Spielplätzen. Das Ufer scheint komplett gemauert zu sein. Es befindet sich nicht ein Baum oder ein Strauch direkt am Ufer. Wasserpflanzen (ähnlich Schilf) waren ebenfalls nicht auszumachen. Insgesamt macht das Gewässer den Eindruck, als wäre es unser leichtestes Projekt seit dem wir Gewässer reinigen.

Wir treffen uns an der Zufahrt /Marthastr. / Heegermühler Str. in Pankow. Auf das Gelände darf ausschließlich Kai mit seinem B 1000. Alle anderen parken dort in dem Bereich. Keine Angst, keiner muss mehr als 50 m zu unserem Lager laufen.Kai – bitte kümmere dich um eine Toilette für uns. Vielleicht wieder das Zelt-Kack-WC von Peter?

Weiterhin will sich PADI mit seinem AWARE-Projekt ebenfalls bei dem Einsatz präsentieren.

Zur Stiftung nehme ich nächste Woche Kontakt auf. Im Mai bin ich 14 Tage vom 9. bis 23. im Urlaub. Auskünfte kann ansonsten MiNi geben.

Wenn es etwas Neues gibt …, ich melde mich! – Jürgen

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