9. Arbeitseinsatz am Fennpfuhl

  • Termin: 29. Mai 2010 von 09:29 bis 17:01 Uhr
  • Ort: Fennpfuhl, 10369 Berlin-Lichtenberg, Paul-Junius-Str.
  • Verantwortlich: Jürgen , Tamara

Wie zur Mitgliederversammlung beschlossen, werden wir dieses Gewässer reinigen.

Fennpfuhl (Lichtenberg)

Fennpfuhl (Lichtenberg)

Um die behördlichen Genehmigungen und eventuelle Sponsoren kümmert sich Jürgen. Die Sicherstellung erfolgt unter der Ägide von Tamara.

Ein kleinen Eindruck zum idyllischen Gewässer verschafft sicherlich das verlinkte Bild. Für eine größere Ansicht einfach mal drauf klicken und die kleinen Enten bestaunen. Sieht doch schick aus und doch irgendwie erhaltenswürdig!

Alle Menschen, die uns bei der Aufräum- und Reinigungsaktion unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen. Wer nähere Informationen braucht, der stellt seine Fragen einfach auf dieser Seite oder kontaktiert uns direkt!

Unten im Artikel ist eine Karte zum See. In der Sprechblase gibt es die Option, sich gleich einen Routenplan ausgeben zu lassen.

Wir bitten euch ganz herzlich, lasst dieses Event nicht zur Selbstverständlichkeit verkommen. Es ist Tradition und es soll Tradition bleiben.

Über Änderungen halten wir euch auf dem neuesten Stand.

[Update 29.05.2010]
Arbeitseinsatz: Man müsste wahrlich viel schreiben um allen Helfern gerecht zu werden.

Ich war es und bin es immer noch – schwer beeindruckt.
Vom kompletten Motorrad über Mopeds, zahlreichen Fahrrädern und Einkaufswagen über Kaugummiautomaten sowie Geldkassetten aus Spielautomaten bis hin zum Tresor – alles war am Ende in den 10 m³-Container vorhanden. Der war dann auch mehr als voll.

Durch den Vorabartikel der B.Z. haben sich immerhein einige Freiwillige gefunden. Besonderen Dank an David (ein Anwohner), Viktor (wohnt am Hauptbahnhof) und Uwe (Hohenschönhausener Taucher, der von unserer Existenz keine Ahnunge hatte).
Den Vogel aber schoss Thomas Ritti aus Leipzig ab. Er hörte letztes Wochenende, als wir zum Tauchen in Ammelshain waren, was wiederum bei Leipzig liegt, von unserem Vorhaben am Fennpfuhl. Und tatsächlich – nicht abgesprochen – hat er heute Morgen sein Auto betankt und ist zum Helfen nach Berlin gefahren. Kaum war das Tagewerk vollbracht, wir hatten kaum Zeit zum Dankesagen, war es schon wieder Richtung Leipzig unterwegs.

Auch unsere Grazien Dini, Anne und Mela wollen wir nicht vergessen. Sie haben uns bestens ernährungstechnisch versorgt.

Ich möchte gerne noch so vielen Leuten danken. Aber ich habe Angst, daß ich jemanden vergesse. Deshalb beende ich die Aufzählung …

Unsere Bürgermeisterin, Christina Emmerich, hat uns gerne ihre Aufwartung gemacht. Und weil kein Wahlkampf ist, betrachten wie ihren Besuch gerade deshalb als Zeichen ihrer Wertschätzung unserer Arbeit gegenüber. Wahrscheinlich war sie ähnlich überrascht über die mehr als 10 m³ Müll, Schrott und Diebesgut wie die meisten Anwohner, die leider meistens nur gestaunt haben. Wollen wir den meist älteren Anwohnern gegenüber nicht ungerecht sein – es war wirklich schwere körperliche Arbeit.

9. Arbeitseinsatz am Fennpfuhl - Stephanie Lehmann
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56 Kommentare Verfasst in Aktivitäten, Planung
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56 Kommentare

  1. Das bewachen der Containerplätze halte ich (nicht ausschließlich wohlgemerkt) für unzumutbar. Gerade Nachts wird doch der Sperrmüll entrichtet.

    Es ist echt ein Jammer. Da rührt man so die Werbetrommel und dann entgegnet man uns mit solchen Forderungen.

    Da braucht man nicht lange drüber nachdenken, warum das Ehrenamt speziell in Lichtenberg nicht so ausgeprägt ist.

  2. Die Steine, die in dieser Genehmigung eingearbeitet wurden, um uns früher oder später vor die Füße zu fallen, sollte uns vielleicht veranlassen, Privatgewässer in landschaftlich reizvoller Lage zu reinigen, deren Besitzer sind mit den Gegebenheiten der Marktwirtschaft vertraut und wissen, welche Kosten sich hinter solch einem Einsatz im komerziellen Bereich verbergen würden.

    Zu dem haben sie für Ihr Eigentum meist ein anderes Verantwortungsgefühl als die von unseren Steuern und Abgaben finanzierten Verwaltungsmitarbeiter, die , nicht immer, aber des Öfteren, für neue, der ALLGEMEINHEIT zu gute kommende Aktionen, nicht gerade aufgeschlossen sind.

    Ich war bei der Begehung mit vor Ort, und was da zu dem Zustand des Gewässers gesagt werden muss, haben ja die Verantwortlichen bisher verschwiegen. Wie wahrscheinlich die meisten Naturineressierten schon aus Funk und Fernsehen vernehmen konnten, kam es auf Grund der geschlossenen Eisdecken auf den stehenden Gewässern und dem damit verbundenen Sauerstoffmangel in diesem Winter zu einem vermehrten Fischsterben. So auch im Fennpfuhl am Anton-Sefkow-Platz in Berlin-Lichtenberg. D.h., dass dieser Arbeitseinsatz kein Vergnügen werden würde, so er denn stattfindet.

    Eine Gefahrenübernahme für an und um den Containern abgelagerten Sperrmüll usw. muss meiner Meinung nach von uns strikt abgelehnt werden. Das gilt auch für das Abstellen der beiden Fahrzeuge, die zum Transport von Material eingesetzt werden, im öffentlichen Straßenland. Das entspricht auch nicht den Absprachen vor Ort! Vielleicht stellt uns das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin – Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr – Amt für Umwelt und Natur entsprechend zugelassene Fahrzeuge mit Fahrer zur Verfügung und sorgt für den Abtransport der Container sofort nach Abschluss der Gewässerreinigung/Grillfest! So hätten auch deren Mitarbeiter die Gelegenheit, sich an dieser Aktion zu beteiligen, womöglich mobilisieren sie noch ein paar Leute aus dem Freundeskreis, ich bin mir sicher, dass da auch eine Bratwurst auf dem Grill übrig sein wird.

    Ich könnt mich hier noch um einiges mehr über soviel vermeintliche Ignoranz und Unvermögen auslassen, aber wenn der Amtsschimmel mal gewiehert hat…Schade!

    Bis dann, Matze

  3. Pionierleiter

    Ich werde noch einmal ein paar Nächte darüber schlafen und anschließend einen Widerspruch formulieren.
    Unabhängig davon, bei all unseren Arbeitseinsätzen hat noch nie ein Bürger, aber auch keine Bürgerin, jemals irgendwelchen sonstigen Unrat dazu gestellt. Eher hatten wir Sorgen, daß Jugendliche unsere Arbeit zunichte machen in dem sie den Müll zurück ins Wasser befördern. Selbst das passierte nie.

    Das jeder sein Essen mitbringt meinte ich tatsächlich so. Oder, jemand fährt zu “Döner 2000″ und holt eine Sammelbestellung ab. Vielleicht können wir ja auch HaJo bitten, daß er etwas für uns macht. Auch das wird sicher einige 100 Euros kosten.
    Ich hatte heute schon einige Anrufe von Mitgliedern die hier auf der Seite waren und die bisherigen Einträge gelesen haben. Der Tenor ist relativ einhellig. Wir werden im Bezirk Lichtenberg in den nächsten Jahren keine Reinigungen mehr durchführen. Marzahn-Hellersdorf freut sich, wenn wir dort wieder aktiv werden.
    Bis die Tage!

  4. Hallo Zusammen,

    nach so einer tollen Genehmigung und die klare Aussauge des BZA, dass wir ja selber Schuld sind uns im Dreck zu wälzen halte ich den Einsatz für überflüssig in diesem Stadtbezirk.
    Vielleicht sollten die BZ und der RBB im Vorfeld über die Umweltinteressen dieses Stadtbezirkes berichten.

    Ich bin dafür den Einsatz so und mit dieser Genehmigung nicht durchzuführen. Hier entsteht für mich der Anschein, dass das BZA anscheinend an uns verdienen möchte und wir nach dem Einsatz eine Rechnung bekommen. Vielleicht ist ein Zweig abgeknickt, vielleicht hat auch der nächtliche Wanderer dann auch noch eine Dose verloren und wir sollen zahlen.

    Mein Veto >>>>> wir sollten DANKEND ABLEHNEN.

    Viele Grüße der arbeitswillige Piet
    Ein paar Nachbarn von mir wollten eigentlich auch kommen.

  5. Pionierleiter

    Piet,
    sage jetzt bitte noch nicht ab. Wenn wir es tun, dann brauchen wir Mann und Maus. Wobei die Maus nicht als Synonym für Frau steht.
    Danke für dein Verständnis
    LG
    Jürgen

  6. NEIN!

    Das soll keine Absage sein und mein Schei… Zelt/Hänger steht auch zur Verfügung aber bei soviel Umweltignoranz vergeht es Hilfsbedürftigen UNENTGELTLICHE HILEFE anzubieten.

    Ich finde das ist ein Fall für Escher !!!!!

    Liebe Grüße

    Piet

  7. Opel Günther

    Seit wann kommt der Knochen zum Hund?
    Liebe Tauchfreunde, wenn ich diese Auflagen lese, befällt mich die gleiche Wut, die auch Ihr spürt. Man müsste dieser/m bornierten Verfasser(in)/Verantwortlichen die kalte Schulter zeigen und diese gemeinnützige Aktion absagen. Ohne zu vergessen, unseren regierenden Bürgermeister ein Duplikat zukommen zu lassen. So dass er weiß, wie eins seiner Bezirksämter engagierte Berliner Bürger vergrault und damit tatenlos zuschaut wie aus diesem „Park“ eine zukünftige Müllkippe wird.

  8. TBC (Tauchbär Claus)

    Hallo ihr Arbeitswütigen Tauchpioniere und auch alle andere.
    Wie Matze und Piet schon feststellten es ist ein Fall für die Medien und bald nicht mehr für Hilfsbereite Bürger die sich dem Umweltschutz und dessen Erhalt annehmen wollten. Im Stadtbezierk Lichtenberg scheint eine Hilfe aber garnicht willkommen zu sein. Lieber wartet der Bezierk bis es zu spät ist und für Millionen von Steuergeldern der See saniert werden muss. Ist ja auch viel einfacher, wie selber mal etwas zu verantworten. Am Ende sind wieder die anderen daran Schuld.
    Wir sollten wirklich überlegen ob wir helfen ohne am Ende die Rechnung für unsere Hilfe zu bekommen. Ich bin weiterhin bereit den See zu reinigen, aber der Rahmen muss stimmen.
    Gruss Claus

  9. Pionierleiter

    Fennpfuhl: Ich möchte euch alle bitten, haltet noch etwas inne.

    Ich habe am Freitag, dem 9.4.2010, einen Termin mit unserer Bezirksbürgermeisterin, Frau Christina Emmrich von DIE LINKE. Dort werden wir alles klären. Ich bin mir absolut sicher, sie wird uns helfen.

    Ich kenne unsere Bezirksbürgermeisterin persönlich, auch wenn es schon lange her ist als wir das letzte mal miteinander zu tun hatten. Auch da ging es um ehrenamtliche, gesellschaftlich Arbeit.

    Frau Emmrich kann nicht über jeden Vorgang in jedem Amt Kenntnisse haben. Gerade deshalb findet sie die Info, welche sie von einem Bürger (Herr M. W. aus Weißensee) erhalten hat, so wichtig. Von uns hatte sie ja noch keine Info. Und was ebenfalls für sie spricht, sie hat sich um unserem gemeinsamen Termin am 9.4.2010 bemüht.

    Dabei habe ich noch nicht einmal Widerspruch gegen die “Sondernutzungserlaubnis” eingelegt. Bis jetzt habe ich es einfach nicht geschafft.

    Man muss sich noch über etwas grundlegende Gedanken machen. In erster Linie schreiben Gesetze und Richtlinien diese “Sondernutzungsgenehmigungen” vor. Darin sind einige inhaltliche Formulierungen verwendet worden, die sind als Textbausteine einfach schon vorgesehen und inhaltlich nicht zu beanstanden.

    Dennoch können die Mitarbeiter des Amtes Natur und Umwelt nicht von uns verlangen, daß wir dafür verantwortlich sind, daß die Müllcontainer nicht fremdgenutzt werden. Zumal ich ja bei der Begehung vorgeschlagen habe, abschließbare Container wie in anderen Bezirken zu nutzen. Abgelehnt wurde das jedenfalls nicht.

    Wir werden die Fläche am Fennpfuhl nach unserem Arbeitseinsatz sofort übergeben. Entweder an Mitarbeiter eben jenes Amtes oder symbolisch an die Vertreter der Medien. Denn diese nutzen die Möglichkeit unsere Arbeit zu begutachten und können gleichzeitig den Zustand des Parkes in Augenschein nehmen.

    Das hier ist letztendlich der Preis den wir alle zahlen, weil eben jede Info sofort über das Internet kommuniziert werden kann. Ob’s uns gefällt oder nicht …

  10. Pionierleiter

    Arbeitseisatz: Durch Zufall sind wir wieder mit der Stiftung Naturschutz im Gespräch. Dabei dachten wir schon, man hätte uns abgeschrieben. Durch interne Abläufe bei der Stiftung, bedingt durch einen Fördermittelstopp seit Februar, hat man auch dort Probleme und Zukunftssorgen. Dennoch hat man mir heute versprochen, daß sie sich um den 11. Mai noch einmal telefonisch melden.
    Die Chancen für eine Förderung stehen dennoch nicht besonders gut.
    Lasst uns nach dem Arbeitseinsatz über den weiteren Umgang mit der Stiftung und der gegenseitigen Förderung reden. Für die die es nicht wissen, auch wir sind Fördermitglieder der Stiftung Naturschutz Berlin. Wenngleich wir bis Mitte diesen Jahrzehnts wesentlich gefördert wurden als wir gefördert haben.

  11. Pionierleiter

    Achtung Arbeitseisatz!
    Heute hatte ich einen Termin bei unserer Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich.
    Das Gespräch war wie erwartet entspannt und konstruktiv. Sie unterstützt unser Anliegen ohne Wenn und Aber. Wir werden die beiden Fahrzeuge, in denen sich unsere Technik und Toilette befinden werden, am “Basislager” abstellen.

    Grillen werden wir nicht. Dafür können wir eine kleine Unterstützung (300 €) beantragen, was ich in den nächsten Tagen machen werde. Und von diesem Geld werden wir die Helfer beköstigen. Vorschläge dazu können am unseren “Dienstagtreff”, den 4.5.2010 in der “Paula” gemacht werden. Ich hätte kein Problem damit, wenn wir Hajo beauftragen, uns etwas zum Mittagessen zu bringen oder einer von uns fährt zu “Döner 2000″. Entscheidet ihr das!

    Die Übergabe des Geländes erfolgt nicht erst am Montag, den 31.5.2010, 10.00 Uhr, so wie es sich das Amt für Umwelt und Natur vorstellt, sondern Frau Emmrich persönlich “übernimmt” noch am Samstagnachmittag die Fläche um den Fennpfuhl von uns.

    Wenn ihr weitere Fragen habt – einfach mich fragen.

    LG

    Pilei

  12. Nun, das ist doch mal ein Wort !!!!

    Danke Jürgen für deine KLASSE Bemühungen !!!!!

  13. Respekt! Der Kümmerer hat mal wieder alles in den Griff bekommen. Klasse Schürgi!

  14. Na, da kann es ja losgehen. Jürgen du hast wieder einmal bewiesen das auf dich verlass ist und das ohne dich alles doof ist. ich habe mir in meinen Terminkalender schon alle Aufgaben eingetragen und die Schubkarre, Harke und Rechen schon bereit gestellt.
    Danke Jürgi

  15. Habe mich entschlossen, in diesem Jahr zum ersten Mal die Bais von James und Mac zu besuchen. Der Flug soll am 29.5., 22:30 Uhr sein? (bisher nicht bestätigt) losgehen. Wenn das so bleibt, bin ich beim Arbeitseinsatz dabei. Sollte sich der Abflug verschieben, dann….
    Noch eine Info an den Pilei: Ich fahre über den Herrentag zu meiner Schwester nach Wolfen. Von dort zur TB Wildschütz ist es ein K-Sprung. Ich kläre dort alle Sachen bezüglich Termin und Unterkunft. Melde mich dann umgehend.
    Liebe Grüße an alle JTP
    Knut

  16. Hey Aufräumer. Ich wäre ja schwer für Döner 2000, weil dann das zur Verfügung gestellte Geld sicherlich reichen wird. HaJo wäre natürlich praktischer, so kann jeder zusammenstellen was er gerne isst.

    Eine kurze Frage, dass muss mir irgendwie entgangen sein. Wieso grillen wir nicht?

    • Pionierleiter

      Arbeitseinsatz: Lasst uns am kommenden Dienstag in der “Paula” über das Essenproblem reden.
      Meine Meinung ist, daß wir dem lustigen Amt für Natur und Umwelt keine Vorlage liefern wollen, indem wir grillen. Denn der offizielle Grillplatz ist irgendwo im Park. Wo? Das hat uns das lustige Amt leider nicht mitgeteilt. Und meine Arbeitszeit ist mir zu schade um den Grillpatz zu suchen. Mit Sicherheit ist er nicht dort, wo wir unser Basislager aufschlagen werden.
      Bitte denkt daran, daß uns die Bezirksbürgermeisterin beehren wird. Von ihr haben wir volle Rückendeckung für unseren Arbeitseinsatz.

      • So oder so ähnlich habe ich es beinahe erwartet und es macht Sinn. Beim Gespräch übers Essen beim Essen kann ich nicht teilnehmen, da ist noch viel Rückstand für mich aufzuholen.

        Unfair fände ich nur, wenn ausschließlich HaJo seine Meinung direkt einbringen kann. Ich bin für ein Mandat von Döner2000 :D

  17. Pionierleiter

    Arbeitseinsatz: HaJo hat in den letzten Jahren immer das Grillzeug für den Arbeitseinsatz spendiert. Fleisch, Wurst, Brötchen und mehr. Vielleicht bekommen wir ihn wieder dahin, daß man “irgendwo” grillt und dann liefern lässt. Mein Mandat gilt aber für Döner 2000!

  18. Hallo Ihr Fleißbienen in Lauerstellung,

    wir sollten in diesem Jahr kein großes Grillen oder ähnliches machen, um nicht den Eindruck eines Partyvereins hervorzurufen. Gerade unter Beachtung der ganzen Vor-Gespräche die J. so hatte.

    Ich denke ein paar belegte Brote und Kaffe und Tee in Form von Selbstmitgebrachtem tut es doch auch oder? Wenn wir ein paar Gtränkekisten für fleißige Helfer hinstellen sieht das doch gut aus. Vielleicht sollten wir die Genehmigung des Amtes im vollen Wortlaut dann am Pausenplatz -laminiert- hin hängen !

    Ist nur ein Vorschlag !!!!!!!!!!!

    In diesem Sinne

    Haut rein

  19. Pionierleiter

    Übergerraschung! Eine bekannte Stiftung fördert unsere Aktion doch noch mit 500 € – wenn der Antrag rechtzeitig – und das heißt gestern – eingereicht wird. Wer übernimmt das bitte??
    Es war ein Scherz …
    Aber das mit den 500 Ocken stimmt tatsächlich …

    • Sehr schöne Nachricht, das entlastet natürich ein wenig die Vereinskasse. Freut micht, dass die Stiftung weiterhin unser Wirken würdigt.

  20. Hallo liebe Tauchgemeinde,
    ich habe meine Reisedaten und kann an dieser Aktivität leider nicht teilnehmen. Wünsche allen viel Spaß.

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